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Surfen mit Kindern: Euer Surfurlaub mit Familie

Surfen mit Kindern klingt für viele Familien erst einmal nach Chaos, Risiko und Stress. In der Praxis erleben wir jedoch genau das Gegenteil: Wenn der Einstieg richtig gestaltet ist, wird ein Surfurlaub mit Familie schnell zu einem der schönsten gemeinsamen Erlebnisse.

In diesem Guide erfährst du alles, was du wissen musst, wenn du mit deiner Familie das Wellenreiten ausprobieren möchtest – ehrlich, praxisnah und aus 20 Jahren Erfahrung im Surfcamp. Seit 11 Jahren sind auch unsere eigenen Kinder im Sommer immer mit uns in Frankreich dabei.



Surfen mit Kindern - ein perfekter Familienurlaub

Viele Beschreibungen klingen erstmal ähnlich: Surfen verbindet Bewegung, Natur und gemeinsames Lernen.

Kinder:

  • lernen spielerisch im Wasser

  • bauen Selbstvertrauen auf

  • bewegen sich ganz natürlich


Ein Familiensurfkurs mit Kindern und Eltern in Carcans Plage in Frankreich.
Optimal ist es, wenn die Kinder selber entscheiden können, ob sie mit ihren Eltern in eine Surfkursgruppe wollen.

Und auch Eltern erleben mehr als nur „Kinderbespaßung“, sondern echte gemeinsame Zeit.

👉 Das Problem: Diese Argumente treffen genauso auf viele andere Sporturlaube zu – vom Skiurlaub bis zum Segeln.


Was Surfen für Familien wirklich besonders macht

Surfen unterscheidet sich in einem entscheidenden Punkt:

👉 Es ermöglicht extrem schnell echte Glückserlebnisse – auch für Anfänger.

Der Grund liegt in der Kombination aus:

  • Wasser

  • Bewegung

  • der Energie der Wellen

Gerade für Familien ist das entscheidend.

Denn:👉 Die ersten Erfahrungen finden im stehtiefen Wasser statt.

Das bedeutet:

  • keine große Überwindung nötig

  • hohe Sicherheit

  • direkte Erfolgserlebnisse

Und genau das macht den Unterschied:

👉 Auch unsichere oder ängstliche Familienmitglieder können sofort teilnehmen – ohne sich überwinden zu müssen.


Kinder und Eltern beim Wellenreiten in stehtiefem Wasser am Plage de Goulien in der Bretagne.
Die sanft brechenden Wellen am Plage de Goulien in der Bretagne sind ideal für einen Surfkurs mit Kindern.

Ab welchem Alter können Kinder surfen lernen?

Das ist eine der ersten Fragen, die fast alle Eltern stellen.

👉 Die kurze Antwort: Ab etwa 7-8 Jahren ist ein sinnvoller Einstieg möglich.

Die etwas ehrlichere Antwort:Das Alter ist nicht der entscheidende Faktor.

Wichtiger ist:

  • fühlt sich dein Kind im Wasser wohl?

  • hat es, falls es schon mal am Strand war gerne mit den minikleinen Ausläufern der Wellen fangen gespielt?

  • kann dein Kind schwimmen?

👉 Eine ausführlichere Einschätzung findest du hier:➡️ [Ab welchem Alter können Kinder surfen lernen?]


Ein Mädchen bei ihren ersten Surfversuchen im Kindersurfkurs.


Wie sicher ist ein Surfkurs für Kinder wirklich?

Hier liegt oft die größte Unsicherheit.

Und die ist auch nachvollziehbar – Meer, Wellen, Strömung.Das wirkt erstmal nicht wie ein klassischer „Kinderraum“.

Was viele überrascht:

👉 Ein guter Surfkurs ist deutlich kontrollierter, als er von außen wirkt.

Warum?


  • es wird gezielt in ungefährlichen Wellenbedingungen geschult

  • die Spots sind bewusst ausgewählt - nicht jeder Wellenreitspot eigent sich

  • die Gruppengrößen sind überschaubar, die Kursteilnehmer tragen farbige Lycrashirts über dem Neoprenanzug

  • die Betreuung erfolgt durch eine*n Licensierte*n Surflehrer*in mit viel Erfahrung


👉 bald folgt ein neuer Beitrag zum Thema Sicherheit bei Surfkursen


der Beitrag erscheint nächste Woche und wird den Titel tragen: [Sicherheit beim Surfen lernen: was macht einen Surfkurs sicher?]



 
 
 

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